IKEA ruft TROLIGTVIS Reisebecher wegen des enthaltenen Weichmachers Dibuthylphthalat (DBP) zurück

IKEA Rückruf TROLIGTVIS Reisebecher Per seriös verteilter Pressemitteilung, über diverse Social Media-Kanäle sowie auf der Internetseite des Unternehmens (wie das bei diesem Möbelhaus beispielhaft immer der Fall ist) informiert die IKEA Deutschland GmbH & Co. KG (Sitz der Deutschland-Verwaltung: Hofheim-Wallau/HE) über einen Produktrückruf von Trinkbechern für die Reise. "IKEA erhielt kürzlich Testberichte, aus denen hervorgeht, dass der Reisebecher möglicherweise die zulässigen Migrationswerte für » Dibuthylphthalat (DBP) überschreitet", so der Schwede zum Vorkommen eines bedenklichen "Weichmachers". Betroffen ist der "TROLIGTVIS"-Reisebecher mit der Bezeichnung "Made in India", der seit Oktober 2019 bundesweit in allen IKEA-Einrichtungshäusern verkauft wurde. IKEA bittet alle KundInnen, beschriebene Reisebecher nicht mehr zu verwenden - sie können den Reisebecher gegen Erstattung des vollen Kaufpreises in eines der Einrichtungshäuser zurückbringen. Weitere Informationen sind telefonisch unter der kostenlosen Hotline 08 00 / 0 00 10 41 erhältlich. Es wird erklärt: "IKEA verbietet schon seit vielen Jahren die Nutzung von Phthalaten in Produkten mit Lebensmittelkontakt und hat deshalb den Verkauf des Reisebechers eingestellt, um eine Untersuchung einzuleiten. Diese Untersuchung hat nun ergeben, dass Reisebecher mit der Ursprungskennzeichnung "Made in India" unter Umständen gegen diese Vorgabe verstoßen. IKEA ruft nun den Becher vorsorglich zurück, obwohl das Risiko sehr gering ist, dass es zu einer unmittelbaren negativen Auswirkung auf die Gesundheit kommt." IKEA entschuldigt sich bei seinen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Gemäß Wikipedia kann ein Einatmen oder Verschlucken von Dibuthylphthalat (DBP) zu Gesundheitsschäden und vorübergehenden Beschwerden wie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen etc. führen; Atemwege, Verdauungswege und Augen können gereizt werden. Die Europäische Union stuft Dibutylphthalat als "fortpflanzungsgefährdend" ein; die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft DBP als "frucht- und entwicklungsschädigend" ein. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!In Babyartikeln, Kosmetika und Spielzeug ist DBP gemäß deutscher Kosmetik-Verordnung und Bedarfsgegenständeverordnung verboten  (Bildquelle: Inter IKEA Systems B.V. 2020).
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´ARIEL Color´-Flüssigwaschmittel aus LIDL-Aktion u. U. mikrobiologisch belastet: 4 Bundesländer betroffen

PROCTER GAMBLE LIDL Rückruf ARIEL COLOR Flüssigwaschmittel Der Hersteller Procter & Gamble (Deutschlandsitz: Schwalbach a. T./HE), US-amerikanischer und in rund 70 Ländern vertretener Konsumgüter-Konzern mit Hauptsitz in Cincinnati (Ohio), ruft vorsorglich ein bekanntes Flüssigwaschmittel aus dem Aktions-Angebot von Lidl (Sitz der Zentrale: Neckarsulm/BW) zurück. "Bei einer Kontrolle hat der Hersteller festgestellt, dass der betroffene Artikel "mikrobiologisch belastet" sein könnte", so ein Pressesprecher des Discounters. Betroffen ist das Flüssigwaschmittel "Ariel Color" in der Aktionsgröße "130WL (= Waschladungen), bestehend aus 2 Flaschen a 65WL, mit der Chargennummer 92540303R0, das seit dem 16.09.2019 bei Lidl in Teilen von Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verkauft wurde (Chargennummer auf beiden Seiten des Umkartons und auf den Flaschenrückseiten). Lidl´s Angaben zufolge hat der Hersteller "aus Gründen des vorsorgenden Verbraucherschutzes sofort reagiert und Lidl hat das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen." KundInnen, die das betroffene Waschmittel mit der genannten Chargennummer erworben haben, werden gebeten, dieses gegen Erstattung des Kaufpreises in eine Lidl-Filiale zurückzubringen. Fragen können unter der kostenfreien Rufnummer 0 08 00 / 92 47 22 55 an die Verbraucherhotline von Procter & Gamble gerichtet werden. Es wird zugesichert: "Andere bei Lidl oder anderen Händlern gekaufte Ariel Waschmittel sind nicht betroffen." Procter & Gamble: "Wir bitten alle Betroffenen um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten." Fragen zu Art und möglichen Gefahren einer "mikrobiologischen Belastung", die alle betroffenen VerbraucherInnen (gerade bei einem Waschmittel) sehr interessieren, werden unverständlicherweise nicht beantwortet (Bildquelle: Procter & Gamble).
» de.pg.com | » www.ariel.de | » www.lidl.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

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